In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift 'Die erfolgreiche Apotheke' ist ein Artikel über VIECARE erschienen, der unser Konzept erläutert und sich intensiv mit den Vorteilen für Ärzte und Praxen beschäftigt.
Den Artikel können Sie hier als PDF herunterladen.
Eine gemeinsame Präventionsinitiative der KBV und KVen soll helfen, die Vorsorge- und Früherkennungsmaßnahmen besser in den Praxisablauf zu integrieren und das Bewusstsein der Bevölkerung dafür zu schärfen.
Derzeit werde das Angebot dazu zu wenig oder gar nicht genutzt, da die Arbeitsorganisation vieler niedergelassener Ärzte ein entsprechend offensives Angebot einfach nicht zulässt. KBV-Vorstand Carl-Heinz Müller nennt die Prävention eine "ureigene ärztliche Aufgabe".
Auch VIECARE-Chef Wolfgang Bachmann ordnet Vorsorge und Früherkennung ganz weit oben im Leistungsspektrum der Ärzte ein: "Prävention ist wichtig und auch profitabel, daher sind organisatorische und PR-Maßnahmen notwendig, um den Präventionsbedarf zu heben und zu bewältigen", so Bachmann. Der VIECARE-Praxisverbund setzt einen Schwerpunkt in seiner Unternehmensphilosophie auf Prävention.
Stellungnahme von KBV-Vorstand Carl-Heinz Müller.
Führende Vertreter von Union und FDP haben sich festgelegt: Massive Kürzungen u.a. bei Sozialausgaben und -leistungen sollen auf den Weg gebracht werden, über Pfingsten kamen die Vorschläge zu drastischen Einsparungen auf den Tisch und wurden nun konkretisiert. Vor allem mit Einschnitten im Sozialbereich sollen bereits im kommenden Jahr 11,1 Mrd. Euro eingespart werden, bis 2014 sollen es rund 80 Mrd. sein. Die Pläne stoßen bereits auf breit gefächerten Widerstand, Opposition und Sozialverbände äußerten lauthals ihren Unmut und fordern im Gegenzug beispielsweise eine Extrasteuer für Vermögende.
Einen ausführlichen Artikel, auch zu den besonders von der Rotstiftpolitik betroffenen Gruppen und Bereichen, finden Sie hier.
IFABS-Umfrage zeigt: Hausarzt-Praxen schätzen den Eindruck der Patienten oft falsch ein | 20.05.2010
Eine in 640 Praxen von Allgemeinmedizinern, praktischen Ärzten und hausärztlichen Internisten durchgeführte Umfrage des Düsseldorfer Instituts für betriebswirtschaftliche Analysen, Beratung und Strategie-Entwicklung (IFABS) ergibt: In vielen Hausarztpraxen überschätzen Arzt und Mitarbeiter das Bild, das die Patienten von der Praxis haben. Die Bereiche Atmosphäre, Organisation, Personal und Arzt schneiden in der Bewertung der Patienten oft deutlich schlechter ab, als das Team glaubt.
Besonders im Bereich Organisation gehen die Meinungen offenbar deutlich auseinander. Im Schnitt gaben die befragten Patienten den untersuchten Praxen schlechte Noten, hingegen glauben Ärzte und Mitarbeiter, dass sie speziell hier gut aufgestellt seien. Die Diskrepanz muss nicht immer sehr groß sein, aber sie ist durchgängig da, sagte IFABS-Leiter Klaus-Dieter Thill der "Ärzte Zeitung".
Den kompletten Artikel finden Sie hier.
Als am vergangenen Freitag der 113. Deutsche Ärztetag in Dresden beschlossen wurde, lagen ereignisreiche Tage mit einer Vielzahl an Entscheidungen hinter den versammelten Deligierten.
So stellte das Ärzteparlament unter anderem heraus, dass es vor dem Hintergrund des Ärztemangels dringend notwendig sei, angehende Ärzte verstärkt für die Allgemeinmedizin zu begeistern.
Einen ausführlichen Artikel mit zahlreichen Informationen und den wichtigsten Beschlüssen finden Sie hier.
Junge Ärztinnen und Ärzte in Deutschland sind grundsätzlich mit den Möglichkeiten und Angeboten ihrer Facharzt-Weiterbildung zufrieden. Sie beklagen aber, dass hohe Arbeitsbelastung, Bürokratie und Überstunden den beruflichen Alltag prägen. Dies ist eines der Ergebnisse der ersten Befragungsrunde des Projektes "Evaluation der Weiterbildung", das von der Bundesärztekammer und Landesärztekammern auf den Weg gebracht wurde. Im Rahmen einer Online-Umfrage gaben rund 30.000 Ärztinnen und Ärzte Auskunft über ihre Ansichten zur Situation der Weiterbildung in Deutschland.
Den kompletten Artikel mit weiteren Informationen zur Umfrage finden sie hier.
Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe, Präsident der Bundesärztekammer, hat bei Eröffnung des 113. Deutschen Ärztetages in Dresden eine klare Richtung vorgegeben: „Die Rahmenbedingungen in der Gesundheitspolitik müssen so gestaltet werden, dass jeder Patient eine gute Medizin erhält. Es muss wieder um den Menschen und nicht um Macht, es muss wieder um den Patienten und nicht nur um Politik gehen“. Die Zukunftsaufgaben seien gewaltig, Ärztinnen und Ärzte hätten aber bereits klare Signale zur Hilfe bei deren Bewältigung gesetzt, so Hoppe. In Sachen Gesundheitsversorgung sieht der Ärztepräsident kein weiteres Einsparpotential.
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In einem Interview mit dem Ärztenachrichtendienst warnt der Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Dr. Andreas Köhler, vor der Entwicklung in den nächsten 5 Jahren: "Bis zum Jahr 2015 gehen insgesamt 42.000 Ärzte aus Altersgründen der Versorgung verloren, darunter 21.000 Fachärzte. Die müssen alle ersetzt werden". Laut Köhler werde es vor allem in ländlichen und strukturschwachen Gebieten zu Versorgungsenpässen kommen, vor allem in Gegenden, "in denen es bestimmte Fachärzte nicht mehr gibt und in denen Hausärzte, sofern überhaupt noch vorhanden, die Nachfrage nicht mehr bedienen können".
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In der aktuellen Ausgabe (05/10) der Zeitschrift "Healthcare-Marketing" findet sich auf Seite 16 unter dem Titel "Einmal erdacht - Hunderfach gemacht" ein ausführlicher Bericht über VIECARE.
Auf insgesamt vier Seiten wird hier die Philospohie und das Konzept von VIECARE vorgestellt. Geschäftsführer Wolfgang Bachmann erläutert darin die Vorteile für Ärzte ("Der Arzt kann sich auf seine Tätigkeit als Mediziner konzentrieren", "Ärzte, die mit uns eine Praxis eröffnen, können von der Bekanntheit unserer Marke profitieren und haben gegenüber anderen Niedergelassenen einen Marktvorteil) und das von Michael Thieves entworfene Markenkonzept und Interieur der VIECARE-Praxen wird eingehend beleuchtet.
Viel Vergnügen bei der Lektüre!
Der Markenverbund VIECARE startet am Samstag 10.04.2010 um 10:00 Uhr im Privathotel Lindtner in Hamburg seine deutschlandweite Road Show. Kern dieser Veranstaltungen wird es sein, den Interessierten Ärzten oder Kooperationspartner eine Möglichkeit zu bieten, sich persönlich über das Zukunftsmodell der Arztpraxis zu informieren. Neben dem Mitbegründer und Geschäftsführer der VIECARE GmbH & Co. KG Wolfgang Bachmann werden sich auch Ärzte, die sich bereits dem MArkenverbund angeschlossen haben und weitere Experten den Fragen des Publikums stellen.
Nähere Informationen zu den Veranstaltungsorten und Terminen finden Sie im Download Bereich der VIECARE Homepage.
In Deutschland eröffnete vor kurzem die erste Ordination, die nach einem Franchisesystem gestylt und organisiert wird. Ein Modell, das rein rechtlich auch in Österreich möglich wäre.
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Die mediale Resonanz war groß. Im deutschen Kamp Lintfort, unweit von Duisburg und mitten im Ballungsraum des Ruhrgebietes, eröffnete dieser Tage die erste Ordination, die nach dem Konzept des Anbieters Viecare eingerichtet wurde. Die beiden Internisten, die ihre Gruppenpraxis nach den Plänen des Beratungsunternehmens ausrichteten, konnten sich vor lauter Interviewanfragen nicht retten. Für den Geschäftsführer von Viecare, Wolfgang Bachmann, kommt der publizistische Erfolg nicht unerwartet: „Das deutsche Gesundheitssystem ist unter Druck. Da sorgen alle Neuerungen für Schlagzeilen“, und er fragt rhetorisch, ob dies in Österreich anders sei. Bachmann verfolgt mit Viecare eine Art Franchisesystem für Ordinationen. Er selbst bevorzugt dafür allerdings den Ausdruck „Markenverbund. Franchise klingt nach engen Regeln.“ Und die seien bei dem Viecare-Konzept auf wenige Eckpunkte beschränkt. „Jede Ordination hat andere Vorgaben. Wir sichern die Freiberuflichkeit der Niederlassungsfreiheit“, wirbt Bachmann für seine Idee. Die Ordination in Kamp Linfort war das Pilotprojekt, dem bis Ende des Jahres 250 Praxen folgen sollen. In fünf Jahren hofft der Businessplan auf 3.000 grüne Ordinationen. „Der Großteil der Anfragen kommt aus Bestandspraxen, in denen die Ärzte von dem Bürokratismus die Nase voll haben.“ Joachim Heister, einer der beiden Internisten der Pilotpraxis in Kamp Lintfort, meinte in einem Interview: „Ich erwarte mir Entlastung in allen nichtmedizinischen Bereichen.“
Keine Hindernisse?
Der Kammeramtsdirektor von Wien, Thomas Holzgruber, sieht auf den ersten Blick keine gesetzlichen Hemmnisse, die einer ähnlichen Idee in Österreich entgegenstehen. „Eine Kooperation auf nichtmedizinischem Gebiet ist unter eigenständigen Praxen nicht verboten.“ Er verweist auf die Werberichtlinien und auf bestehende Normen wie das Verbot von Beteiligungen an Praxen oder das Anstellungsverbot von Ärzten, die einzuhalten seien. „Wenn sich eine Zusammenarbeit auf Dinge beschränkt, die man gemeinhin unter Corporate Design versteht, dann steht dem grundsätzlich nichts entgegen“, meint der ausgewiesene Experte des Ärzterechts. Der Name des Arztes müsse freilich immer im Namen der Ordination enthalten sein. „Einfach McDoc auf ein Schild zu malen wird sich nicht machen lassen“, zieht Holzgruber eine Grenze.
Farbenspiele.
Die Fixpunkte des Viecare-Konzepts sollen den Markenauftritt sichern. „Farben, Wandschirm und Tresen sind nach unseren Regeln nicht verhandelbar“, will Bachmann eine gewisse Einheitlichkeit im Auftritt gewahrt wissen. Die Farbe Grün nimmt in der Ordinationsgestaltung von Viecare einen zentralen Stellenwert ein. Der Designer des Viecare-Konzepts beruft sich dabei auf die beruhigende Wirkung und den hohen Wiedererkennungswert der Farbe. Für Bachmann entscheidend ist auch die Viecare-Glasscheibe im Empfang, die Schriftzug und Motto – „Viecare – Medizin neu erleben“ – feilbietet. Die Gestaltung des Tresens in der Rezeption selbst ist ebenfalls vorgegeben. Die Mitarbeiterin am Empfangsdesk begrüßt und delegiert die Patienten.
Umfassender Service.
Akut-Patienten werden sofort in eines der mindestens zwei Behandlungszimmer geleitet. Kartenlesegerät, Computer und Telefon werden weiter nach hinten verlagert. Die Administration wandert aus dem Wahrnehmungsbereich der Patienten. „Der Empfang und das Wartezimmer bestimmen den Eindruck und den Charme der Ordination. Daher sind sie für die Planungen zentral“, setzt Bachmann Prioritäten. Für die weitere Einrichtung und Detailgestaltung der Ordination existieren Pläne, die aber nicht übernommen werden müssen. Viecare hofft dabei auf die Kraft des Faktischen. Bachmann will seinen medizinischen Partnern Einrichtungen um 30 bis 40 Prozent unter normalen Marktpreisen anbieten können. Gleiches gilt für medizinische Geräte. „Materialwirtschaft wird in den meisten Ordinationen auf Schmalspur betrieben“, meint Bachmann. Viecare-Praxen machen Sammelbestellungen zu Großhandelspreisen – die Palette reicht von Büro-Utensilien bis Mullbinden und anderes medizinisches Verschleißmaterial. Über Handscanner können Ordinationsmitarbeiter den Lagerbestand up to date halten.
Wahlfreiheit.
Im Back Office herrscht Wahlfreiheit. Viecare bietet auch dafür ein Netz an Dienstleistern an. Rechtsanwälte, Steuerberater und Ärzte-Consultants können zu angeblich günstigen Konditionen in Anspruch genommen werden. Allerdings sind sie nicht Teil des Markenvertrages. Der Arzt kann trotz seiner Viecare-Partnerschaft sein Beziehungsnetz aufrecht erhalten. Bachmann weiß, dass derartige Beschneidungen in der Entscheidungsfreiheit von seiner Zielgruppe „nicht angenommen werden würde“. Ordinationsgröße ist kein Kriterium für eine Viecare-Partnerschaft. Bachmann sucht unter Einzel- wie Gruppenpraxen nach Geschäftspartnern. Unter den Interessenten seien aber Gemeinschaftspraxen in der Überzahl. Bachmann: „Ärzte in Gemeinschaftspraxen sind per definitionem für Neues leichter erreichbar.“
Josef Ruhaltinger
Ärztezentrum als „Dachmarke“
In Österreich gibt es einige Versuche gemeinsamer Ordinationsauftritte, die bislang aber keine große Beispielwirkung entfalten konnten. Umfassend ist das Projekt Medicent, das sich auf Ärztezentren spezialisiert. Unter dem Markennamen werden in Österreich derzeit vier Ärztezentren (Baden, Linz, Salzburg und Innsbruck) mit über 20.000m2 und über 100 Ordinationen präsentiert. Die Praxen agieren dabei unter einem Dach mit einem Angebot aus dem Beauty- und Wellnessbereich. Auch Fitness-Center finden sich darunter. Interessant sind dabei Fortbildungsveranstaltungen, die von den Zentrumsbetreibern für ihre medizinische Klientel angeboten werden. Derzeit am Medicent-Stundenplan: Qualitätssicherung in der Arztpraxis.
© MMA 2010, ärztemagazin 11/2010
In Deutschland fehlt es an niedergelassenen Ärzten. Laut einer aktuellen Statistik der Kassenärztlichen Vereinigung (KBV) fehlen derzeit bundesweit 3.620 Ärzte. Dazu zählen über 2.000 Hausärzte, 1.200 Psychotherapeuten sowie 330 Fach- und Kinderärzte. Zudem stehen tausende von niedergelassenen Ärzten vor dem Ruhestand. Vor allem Hausärzte auf dem Land finden für ihre Praxen keinen Nachfolger. Aber auch Kliniken suchen händeringend nach Medizinern. Niedersachsen ist laut KBV-Statistik mit 678 freien Arztsitzen am stärksten betroffen, gefolgt von Nordrhein-Westfalen mit 493 freien Plätzen. Aber auch in vielen anderen Bundesländern sieht die Situation kaum besser aus: In Sachsen-Anhalt sind 379 Plätze zu besetzen, in Bayern 360, in Sachsen 357, in Baden-Württemberg 282, in Thüringen 222 und in Brandenburg 211.
Die KBV und der Patientenbeauftragte Wolfgang Zöller fordern deshalb bessere Bedingungen und Anreize für Ärzte. „Für viele ist die freie Arztwahl tatsächlich reine Theorie. Wir müssen gezielt für Anreize sorgen, damit sich Ärzte auch im ländlichen Raum niederlassen“, so Zöller. „Wir müssen den drohenden Ärztemangel als gesellschaftliche Herausforderung begreifen”, betont der KBV-Vorsitzende Andreas Köhler. Tatsächlich hat das Problem des Ärztemangels eine sozialpolitische Bedeutung, denn immer mehr ältere Menschen, die altersbedingt anfälliger für Krankheiten sind, sind auf einen Hausarzt in ihrer Nähe angewiesen.
Andreas Köhler fordert Länder, Städte und Kommunen genauso wie Krankenkassen und Kassenärztliche Vereinigungen dazu auf, Ärzten attraktivere Rahmenbedingungen zu bieten. Zöller sieht in einer Abschaffung der geltenden Budget-Grenzen bei der Bezahlung der Ärzte durch die Kassen einen Ausweg: „Nur dann weiß der Arzt, dass er für seine Leistung auch bezahlt wird, wenn er sie für Kassenpatienten erbringt.”
(Quelle: Gesundheitsnews)
Die Deutsche Ärztezeitung hat die Eröffnung der ersten VIECARE Praxis in Kamp-Lintfort zum Anlaß genommen, einen Bericht über die Vision unseres Unternehmens zu verfassen. Lesen Sie hier den ganzen Artikel.
In einem Bericht auf ARTE TV über die Bedingungen der Ärzte in Deutschland wurde VIECARE und die Gemeinschaftspraxis Heisters & Sungen vorgestellt.

